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Standortleiter Bosch Beton Münsingen - Gerd Baur

Mit Gerd Baur gewinnt Bosch Beton einen erfahrenen und engagierten Standortleiter für den Aufbau der neuen Produktionsstätte in Münsingen. Mit seiner umfassenden Erfahrung in den Bereichen Produktion, Supply Chain und Standortentwicklung, sowie verschiedene Bauvorhaben bringt er genau die Voraussetzungen mit, die für den erfolgreichen Aufbau eines neuen Standorts erforderlich sind.

Lernen Sie Gerd Baur kennen

Im Laufe seiner Karriere war Gerd Baur für die Leitung und Weiterentwicklung komplexer Produktionsumgebungen verantwortlich, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene. Dabei stand stets die Optimierung von Prozessen, der Aufbau leistungsstarker Teams und die nachhaltige Entwicklung von Standorten im Mittelpunkt.

Was Gerd besonders auszeichnet, ist seine pragmatische Herangehensweise und seine Fähigkeit, Menschen in Veränderungsprozessen mitzunehmen. Ob beim Aufbau neuer Strukturen, der Weiterentwicklung von Prozessen oder der Förderung von Mitarbeitenden, arbeitet stets mit einem klaren Fokus auf Umsetzung und Zusammenarbeit.

Für Bosch Beton ist sein Einstieg ein wichtiger Schritt in der weiteren Entwicklung des Standorts Münsingen.

„Mich reizt besonders die Aufgabe, hier in Münsingen von Anfang an etwas aufzubauen, gemeinsam mit einem neuen Team und starken Partnern aus der Region. Ich packe Dinge gerne direkt an und bringe sie ins Rollen.“

 

Erzähl mal etwas über dich

Ich bin 54 Jahre alt und komme aus einem schwäbischen Dorf, etwa 30 Kilometer von Münsingen entfernt. Ich habe eine Familie mit zwei Töchtern und wir leben in einem Eigenheim, das wir selbst ausgebaut haben.

Am Wochenende verbringe ich so viel Zeit wie möglich mit meiner Familie. Wir reisen gerne gemeinsam und genießen die Zeit miteinander. Wenn alle zusammen sind, machen wir oft Urlaub, gehen Ski fahren oder unternehmen gemeinsame Ausflüge. Außerdem habe ich einen Hund, mit dem ich sehr gerne wandern gehe.

Wie kannst du deine Erfahrung in der Betonbranche einbringen?

Ich habe eine Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht und anschließend berufsbegleitend meinen Meister abgeschlossen. Danach war ich viele Jahre im Maschinenbau tätig, unter anderem im Supply Chain Management und als Betriebsleiter.
Zuletzt habe ich mehrere Neubauprojekte begleitet, beispielsweise den Aufbau und Organisation von 4 Standorten mit Gesamt ca.10.000 m². Dabei konnte ich sowohl national als auch international Erfahrungen sammeln, unter anderem in China und verschiedenen europäischen Ländern sowie bei Remeha in Apeldoorn.

Wie siehst du das Fabrikkonzept von Bosch Beton?

Mich begeistert besonders die Möglichkeit, auf der „grünen Wiese“ etwas komplett Neues aufzubauen. Ein neuer Standort bietet große Chancen – sowohl in der Gestaltung der Prozesse als auch beim Aufbau eines Teams.
Auch das Produkt und der gesamte Produktionsprozess faszinieren mich, von der Anlieferung bis zum fertigen Element. Besonders hervorzuheben ist der hohe Automatisierungsgrad und das durchdachte Werkkonzept von Bosch Beton.

Welche Herausforderungen reizen dich an dieser Rolle – und wie gehst du damit um?

Vor allem die Chance, den Standort von Anfang an mitzugestalten und ein starkes Team aufzubauen, hat mich überzeugt. Ziel ist es, auch in Münsingen den hohen Standard zu erreichen, den Bosch Beton bereits in Barneveld etabliert hat, und diese Begeisterung weiterzugeben.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das kulturelle Thema: Wir brauchen Menschen, die offen sind und gestalten wollen. Motivation und die richtige Einstellung sind dabei oft entscheidender als reine Qualifikation. Offenheit für Zusammenarbeit und für kulturelle Unterschiede ist essenziell.

Ich arbeite sehr lösungsorientiert. Für mich gibt es kaum Probleme, die sich nicht lösen lassen – es gibt immer einen Plan B. Mein Ziel ist es, das Beste für unsere Kunden und gleichzeitig für das Unternehmen zu erreichen, auch im Hinblick auf Effizienz und Kostenoptimierung.
In Münsingen möchte ich einen Standort mit aufbauen, der von Anfang an durch Zusammenarbeit, Offenheit und ein starkes Team geprägt ist.

Das Wichtigste ist das Miteinander. Wir müssen Hand in Hand arbeiten und dürfen keine „unsichtbaren Mauern“ zwischen Abteilungen entstehen lassen. Nur so können wir gemeinsam erfolgreich sein. Erfolge sollten wir auch gemeinsam feiern.
Das familiäre Miteinander, das Bosch Beton auszeichnet, soll auch in Deutschland spürbar sein.

Worauf freust du dich in den kommenden Monaten am meisten?

Ich freue mich besonders darauf, das Team weiter aufzubauen und alle besser kennenzulernen. Es ist eine intensive Zeit, aber auch eine sehr spannende. Gemeinsam wollen wir den Standort Schritt für Schritt entwickeln und die nächsten Bau- und Organisationsthemen aktiv mitgestalten.

Was ist dir persönlich im Arbeitsalltag wichtig?

Wenn die Wochenziele erreicht sind, bin ich jederzeit bereit, noch einen Schritt mehr zu gehen. Gleichzeitig ist es mir wichtig, die Freizeit bewusst zu genießen.
Ich glaube fest daran, dass Feedback und gegenseitige Unterstützung entscheidend sind, um gemeinsam erfolgreich zu sein.